Das bin Ich
Ein kleiner Streckbrief
Andreas Seitz *1989
Eine Agfa Agfamatic 200 aus den 70ern, die mir mein Opa im Alter von etwa 6 Jahren geschenkt hat,
war der Beginn meiner größten Freizeitbeschäftigung: dem Photographieren.
Zur gleichen Zeit begann mich auch die Eisenbahn zu faszinieren. So wurde schon früh unter Anleitung meiner Eltern mit der Bahnfotographie
begonnen.
Nach den ersten zaghaften Versuchen, wurden im Laufe der Jahre immer mehr geknipst. Ob im Urlaub oder zuhause,
immer mit Hauptaugenmerk auf schöne Bauwerke und der Eisenbahn.
Da die Spezialfilme für die Agfa immer teurer wurden und die Kompaktkamera meiner Eltern nicht gerade der Renner war,
wuchs in mir der Wunsch nach einer eigenen neuen Kamera. Mein eigentlicher Traum war schon damals eine Spiegelreflexkamera.
Für sie hätte ich jedoch mein komplett gespartes Taschengeld ausgeben. Durch energisches abraten jeglicher Parteien wurde es am Ende dann doch eine
Voigtländer Vitomatic 140, die ich mir zu Weihnachten 2003 kaufte. Mit ihr hielt ich die Flurbereinigung unserer Weinberge und viele
Eisenbahn-Ereignisse fest.
2006 war es aber dann soweit. Durch einen Arbeitskollegen, der mir seine fast neue Nikon F55 mit kompletter Ausrüstung für ein paar
Groschen überlassen hat, kam ich endlich zu einer Spiegelreflexkamera.
Doch ein großes Problem war die Digitalisierung meiner Papierfotos. Aus diesem Grund habe ich im Juni 2008 in die Nikon D200 investiert
und bin jetzt mit ihr höchst zufrieden.
Für mich geht die größte Faszination von der mittelalterlichen Architektur aus. Ebenso aber auch von Gebäude aus
dem 19. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit. Begeisternd finde ich auch die Natur mit ihrer Vielseitigkeit an Landschaften, sowie die
Kombination von Landschaft und Eisenbahn.